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Neustart im Bildungsministerium - Neustart in der Bundespolitik?
18. Juni 2016

leitartikel zins 2016 2"Lange haben wir Worte der Wertschätzung vermisst. Was LehrerInnen tagtäglich meistern (müssen), wurde nicht zuletzt ducrh das 'Outing' von LehrerInnen im 'Kurier' sichtbar, ausgelöst ducrh die Aussage einer Wiener NMS-Direktorin bezüglich der teilweise sehr tristen Zukunftsperspektive ihrer SchülerInnen. Endlich trauten sich LehrerInnen öffentlich zu sagen, 'wo der Schuh drückt': Ohne Unterstützungspersonal als einzelne Lehrperson gleichzeitig Kinder mit Sprachdefiziten, Verhaltensauffälligkeiten und vielfältigen Begabungen bestmöglich zu fördern und quasi nebenbei noch Flüchtlingskindern Deutsch beizubringen, sprengt die Grenzen alles Machbaren!"

Interessantwerweise wird 'individuelle Förderung' in einer Presseaussendung "neu interpretiert, nämlich als Bringschuld des Staates, für die punktgenaue Unterstützung von LehrerInnen zu sorgen, auch durch zusätzliches Personal! Das klingt so, als hätte sich die neue Ministerin bereits mit der TALIS-Studie aus dem Jahr 2008 beschäftigt, die Österreich massiven Zusatzbedarf an Unterstützungspersonal attestierte - woraufhin Österreich dann unter BM Heinisch-Hosek aus dieser Studie ausstieg ..."

Lesen Sie hier Isabella Zins' Leitartikel aus den VCL News 2/2016!

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